BEST WESTERN PREMIER Park Hotel

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Ausflugsziele

Rund um Bad Lippspringe

In der Umgebung von Bad Lippspringe gibt es viel zu sehen und zu erleben – sowohl kulturell Interessierte als auch Naturbegeisterte kommen nicht zu kurz!
 
Das etwa acht Kilometer entfernte Paderborn ist bekannt für seinen Dom, seine Kirchen, das Rathaus im Stil der Weserrenaissance, das historische Adam & Eva Haus, das idyllische Paderquellgebiet sowie das größte Computermuseum Deutschlands. Nicht weit ist es auch nach Detmold, der Residenz des Fürsten zu Lippe, mit seiner historischen Altstadt.
 
Außerdem können Ausflüge zu den Externsteinen, zum Hermannsdenkmal, zum Freilichtmuseum in Detmold, ins landschaftlich reizvolle Almetal, zur Wewelsburg, zum Kloster Dahlheim oder zum Kloster Corvey an der Weser mit ins Programm aufgenommen werden.
Ausflugsplan

Paderborn

Paderborn - ein kurzer Steckbrief
 
Paderborn ist eine junge Stadt mit einer über 1200jährigen Geschichte. Neben vielen interessanten Sehenswürdigkeiten finden Sie hier das pulsierende Leben einer modernen, aber zugleich noch überschaubaren Großstadt.
 
Hightech und Mittelalter - das ist der reizvolle Kontrast der Sie hier erwartet. Sie werden ihn als harmonisches Miteinander erleben!
 
 Die Universitätsstadt Paderborn besitzt eine hohe Lebens- und Freizeitqualität. Zahlreiche Grünflächen innerhalb der Stadt und schöne Landschaften im Umland bieten Ruhe, Erholung und Freizeitvergnügen. Auch die Kultur kommt in der Paderstadt nicht zu kurz. PaderHalle, Westfälische Kammerspiele und Studiobühne sind nur einige Schauplätze für Kultur und Unterhaltung. Die aktuellen Veranstaltungshighlights finden hier. Das aktuelle Paderborner Kinoprogramm finden Sie hier.

Das Paderborner Rathaus

Informationsgeschichte erleben

Nixdorf Museum

Heinz Nixdorf MuseumsForum

Die  Dauerausstellung
 
Die Ausstellung führt die Besucher auf eine fünf Jahrtausende umspannende Zeitreise durch die Geschichte der Informationstechnik. Neue Erlebniswelten zu Themen wie Robotik, Künstliche Intelligenz und Mobile Kommunikation faszinieren die Besucher. Im Showroom stehen brandneue Innovationen zum Anfassen und Ausprobieren bereit. Führungen gibt es für alle Altersstufen in mehreren Sprachen. Ein umfangreiches museumspädagogisches Programm für Kinder, Jugendliche und Schulklassen ergänzt das Angebot.
 
Wechselnde Sonderausstellungen; hier gelangen Sie direkt zur Homepage vom Heinz Nixdorf MuseumsForum.
 



Schloss- und Auenpark

Kunst und Natur, Historie und Moderne
 
– mit diesen reizvollen Kontrasten verwöhnt der Schloss- und Auenpark Paderborn seine zahlreichen Besucher.
Inmitten kunstvoll nach historischen Vorbildern restaurierter Parkanlagen und umrahmt von einer liebevoll renaturierten Flusslandschaft, den Pader-, Lippe- und Almeauen, erhebt sich vor den Toren der Stadt Paderborn eines der schönsten Wasserschlösser im Stil der Weserrenaissance, Schloß Neuhaus. Dort, wo früher Fürstbischöfe residierten und ihre glanzvollen Feste feierten, finden Besucher heute eine attraktive Parklandschaft, die zum Erholen und Genießen, zum Spazierengehen und Verweilen einlädt. 1994 Schauplatz der Landesgartenschau, ist der Schloss- und Auenpark heute weit mehr als ein Stadtpark. Mit seinen landschaftlichen Reizen, seinen gärtnerischen Themen,
den abenteuerlichen Spielplätzen, den historischen Gebäuden und Parkanlagen, den Museen und Galerien, den zahlreichen Open Air-Veranstaltungen im "Schloßsommer" und den gastronomischen Einrichtungen ist ein attraktiver Freizeit- und Erholungspark entstanden.

Neuhäuser Barockgarten

Neuhäuser Barockgarten

Eine Dreiecksburg

Die Wewelsburg

Dreiecksburg mit Museum
 
Die Wewelsburg ist eine Burganlage im Stadtteil Wewelsburg der Stadt Büren im Kreis Paderborn. Sie liegt über dem Almetal und ist die einzige bekannte Burg mit dreieckigem Grundriss in Deutschland. Die Wewelsburg wurde in ihrer heutigen Form von 1603 bis 1609 vom Paderborner Fürstbischof Dietrich von Fürstenberg (regierend von 1585 bis 1618) erbaut. Die Wewelsburg wurde im Lauf ihrer Geschichte mehrmals zerstört, so im Dreißigjährigen Krieg durch Besatzung schwedischer Truppen. 1815 brannte der Nordturm nach einem Blitzschlag aus.

Kloster Dalheim

Klostergeschichte 
 
Mittelalterliches Frauenkloster, Augustiner Chorherrenstift, barocke Blütezeit, Preußische Staatsdomäne, Gutshof – Nach 550 Jahren bewegter Vergangenheit tritt Kloster Dalheim in eine neue Epoche seiner Geschichte ein. Ab 2007 beherbergt es ein in Deutschland einzigartiges Museum für klösterliche Kulturgeschichte. Bedeutsame und wertvolle Exponate finden ihren Platz innerhalb der fast vollständig erhaltenen Klosteranlage, die sich bis heute ihre beeindruckende Kraft und Ruhe bewahrt hat. Kloster und Siedlung liegen am westlichen Rand des Eggegebirges in einem Seitental der Altenau, umgeben von einer Landschaft, die von weiten Feldern und ausgedehnten Waldgebieten geprägt ist. Bemerkenswert ist die fast vollständige Erhaltung der Anlage. Selten haben wie hier die wesentlichen Bestandteile eines Klosters einschließlich der Wohn- und Wirtschaftsbauten alle Umgestaltungen überdauert.

Dalheimer Sommer

Dalheim

Ausflug an die Weser

Corvey

Kloster Corvey

Noch mehr Kloster 
 
Corvey (veraltet auch Korvey) ist eine ehemalige Benediktinerabtei in Höxter im heutigen Nordrhein-Westfalen. Corvey war eines der bedeutendsten karolingischen Klöster, es verfügte über eine der wertvollsten Bibliotheken des Landes und zahlreiche Bischöfe gingen aus der Abtei hervor. Corvey hatte entscheidenden Anteil an den ersten Missionierungsversuchen Dänemarks und Schwedens. Ansgar, der „Apostel des Nordens“, wurde hier erzogen. In Corvey befindet sich das Grab des Dichters Hoffmann von Fallersleben, der als Bibliothekar die Fürstliche Bibliothek Corvey des Herzogs von Ratibor und Fürsten von Corvey mit etwa 74.000 Bänden betreute. Zudem wurde am 22.05.2007 das einzige Museum für Klosterkultur in Europa eröffnet. Das Schloss Corvey, die ehemalige Reichsabtei, bietet eine reizvolle Mischung aus Kunst und Kultur. Das Westwerk und die Abteikirche prägen das Bild von Corvey. Die angeschlossene Gastronomie, das Museum, eine Ausstellung über die Siedlungs- und Stadtgeschichte Höxters sowie Konzerte und Wechselausstellungen beleben das Angebot von Corvey.

MARTa Herford

Die Sammlung MARTa 
 
Die seit 2001 im Aufbau befindliche Sammlung des MARTa Herford nimmt einen Bezug zur speziellen Ausrichtung des Museums. Jan Hoet wählt Werke zeitgenössischer Künstler aus, die im Spannungsfeld von Architektur, bildender Kunst und Design arbeiten wie beispielsweise Manfred Pernice, Art & Language, Thomas Huber, Thomas Rentmeister, Reinhard Mucha und auch Robert Wilson. Die Sammlung MARTa Herford wird zugunsten von Wechselausstellungen nicht ständig im Hause präsent sein.

Kunst und Architektur

Kulinarisches in Nieheim

Westfalen-Culinarium

Die kulinarischen Erlebniswelten Ostwestfalens
 
Im Westfalen Culinarium im historischen Ortskern der Ackerbürgerstadt Nieheim können Sie ab 2006 auf nur einer kleinen Straße die gesamte kulinarische Vielfalt Westfalens erleben! Durch die kreative Aufbereitung und Inszenierung finden Sie hier die richtige Mischung zwischen wissenschaftlich korrekter Konzeption und authentischer Präsentation mit museumspädagogisch-didaktischen Elementen sowie sinnlich ansprechenden, schmackhaften und unterhaltsamen Komponenten.
Hier werden alle Ihre Fragen zu den fünf "westfälischen Grundnahrungsmitteln" Brot, Käse, Schinken, Bier und Schnaps, ausgiebig und lustvoll beantwortet.

Westfälisches Freilichtmuseum

Ein Museum für Sie... 
 
90 Hektar und über 100 Gebäude erwarten Sie: Deutschlands größtes Freilichtmuseum bietet Ihnen von April bis Oktober vielfältige Erlebnisse und Aktivitäten. Jahreszeitlich unterschiedlich und je nach Witterung erfahren Sie immer neue Eindrücke vom Leben auf dem Land.
 
Im Info-Büro und bei den Hausbetreuern in den einzelnen Gebäuden können Sie alle Ihre Fragen anbringen: Wir sind gern mit Ihnen im Gespräch.  Erfrischen können Sie sich beim Picknick oder in einer unserer Gaststätten.

Wesentlichen Anteil am Museumserlebnis haben unsere Werkstätten, die an Aktionstagen für Sie im Einsatz sind. Bitte informieren Sie sich tagesaktuell im Eingangspavillon des Museums.

Eindrücke vom Leben auf dem Land

Westfälisches Freilichtmuseum

Markante Felsen

Externsteine

Die Externsteine bei Detmold

Faszinierende Aussichten 
 
Die Externsteine sind Bestandteil der vorwiegend aus Sandsteinen der Unterkreide-Zeit aufgebauten mittleren Gebirgskette des Teutoburger Waldes. Im Zuge der Gebirgsbildung vor etwa 70 Millionen Jahren wurde der ursprünglich flach lagernde Unterkreide-Sandstein im Bereich der Gebirgskette an den Externsteinen senkrecht aufgepresst. Die markante Felsengruppe ist Bestandteil des gleichnamigen Naturschutzgebietes.
 
Als markanter Geländepunkt mögen die Externsteine bereits während der Steinzeit für unsere Vorfahren Bedeutung besessen haben, sei es aus kultischen Gründen, um Schutz zu finden oder als Auslug nach Wild. Wie Feuerstein-Geräte, Stielspitzen, Klingen und Steinschlagplätze aus der späten Altsteinzeit beweisen, haben sich Menschen am Fluss der Felsen bereits um etwa 10.000 v. Chr. aufgehalten. Auch von den Jägern und Sammlern der Mittelsteinzeit um 8-4.000 v. Chr. gibt es Belegfunde.

Hermannsdenkmal bei Detmold

Hermann, der Cherusker 
 
Auf der altgermanischen Wallburg, dem großen Hünenring, liegt eine 500 m lange und 400 m breite Hochfläche.
Der Plan, dem Cheruskerfürsten Arminius an dieser Stelle ein weithin sichtbares Denkmal zu setzen, geht zurück auf Ernst von Bandel.
Bandel, der lange Jahre in Hannover und Berlin als Bildhauer und Architekt tätig war, hat unter Opferung seines gesamten Privatvermögens an seinem Lebensziel, der Errichtung des Armindenkmals, festgehalten.
Unbeirrbar hat er die vielfachen Widerstände, die sich seinem Werk immer wieder entgegenstellten, überwunden.
Bandel hatte mit den Bauarbeiten auf dem von ihm ausgewählten Berg 1838 begonnen, aber erst 37 Jahre später, im Sommer 1875, sah er das Denkmal seiner Vollendung entgegengehen.
Der Künstler wohnte in den letzten Jahren der Bauarbeiten ständig auf "seinem Berge", in einem einfachen Blockhaus, der "Bandelhütte".

Panoramablick über den Teutoburger Wald

Hermannsdenkmal